Kampfkuchens flotte Lutzi

Hier könnt Ihr Euch und Euren Wagen vorstellen, mit Fotos und Informationen

Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Kampfkuchen » Sa 15. Nov 2014, 17:04

Kann dir jetzt erstmal nur mit einem vor-Unfall-Foto dienen, mache morgen bei Helligkeit mal ein neues.

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Das ist tatsächlich eines der besten Fotos, die ich habe...
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Kampfkuchen » So 12. Mär 2017, 03:10

Es gibt ein kleines Update zu meiner flotten Lutzi:

Es gibt sie zwar noch, jedoch abgemeldet und mit unbestimmter Zukunft. Entweder schlachten oder verkaufen, mal schauen.

Jedoch:

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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Lima » Mo 13. Mär 2017, 12:27

Ach, haste die Bandit jetzt doch genommen ?! Warst doch nicht so für Suzuki ... allzeit Gute Fahrt mit dem Bock !
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Kampfkuchen » Mo 13. Mär 2017, 16:47

Naja, ich dachte wir hatten das schon geklärt, dass ich sie nehme - für den Preis war's einfach zu gut.

Aber mal im Ernst, ich bin jetzt noch weniger für Suzuki als vorher. Optisch gefällt sie mir ja schon, sie fährt sich auch sehr gut, aber die Technik ist einfach zum wegschmeißen.

Es wird definitiv keine weitere Suzi.
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Ewald » Mo 13. Mär 2017, 16:57

Hatte früher eine 500 Kawa. Die war nicht schlecht.
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Kampfkuchen » Mo 13. Mär 2017, 17:12

Die vorherige war ja nun auch eine 500er Kawa, allerdings ist nun die HU seit 8/16 überfällig und da ich keine Lust mehr habe Geld in dieses optisch völlig misshandelte Gerät zu stecken, hab ich dann zur Suzuki gegriffen.

Wir haben da eine kleine Abmachung, sollte ich es nicht schaffen sie richtig zum laufen zu bringen, aber das ist was anderes.
Die Kawa ist noch in meinem Besitz und ihr Verbleib unbestimmt.
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon commander_keen » Mo 13. Mär 2017, 18:06

Was frustriert dich so an der Technik?
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Kampfkuchen » Mo 13. Mär 2017, 19:22

In erster Linie, dass alles so blöd verbaut ist, dass man kaum rankommt. Für einfache Sachen muss das Halbe Motorrad zerlegt werden.

Prinzipiell kannst du es vergessen, dass du irgendwo rankommst, wenn der Tank nicht abgebaut ist - das war bei meiner Kawa ähnlich, aber an die elementarsten Sachen kam man auch so ran, wie zB den Luftfilter, Zündkerzen etc. Gut, nun ist die Suzi eine 4-Zylinder und meine Kawa eine 2-Zylinder, dass da alles etwas verbauter ist, mag dem Umstand geschuldet sein.

Aber auch die Sicherungen sind recht eng verbaut, die Sitzbank hat ein nerviges System bei dem man sie an mehreren Punkten einfädeln muss und dann in eine bestimmte Richtung schiebt, auch da wars bei der Kawa einfach ansetzen und rauf drücken.
An die Zündkerzen kommt man so auch kaum ran, ich hab mir Samstag fast die Finger gebrochen. Den Vergaser muss man ganz ekelhaft zwischen dem Luftfilterkasten und dem Motor rausfädeln, da der Luftfilterkasten ca 1cm Luft nach hinten zum wegschieben hat. Als wir den Luftfilterkasten mal ausbauen mussten, saßen wir sehr lang davor bevor wir das Teil endlich rausgefädelt bekommen hatten.

Was ich aber mit am meisten hasse ist das nicht abschaltbare Abblendlicht und dass man IMMER die Kupplung beim Starten ziehen muss, das ist besonders beim Schrauben so ätzend, dass ich den Kupplungshebel irgendwann überbrückt habe. Bei Kawasaki zählt Kupplungshebel ODER Neutralgang. Gut, das sind Kleinigkeiten bzw Geschmacksfragen, kommt mir aber ein wenig "dödelhaft" vor.
Ich denke ich werde das auch umbauen, so dass Kupplung ODER Neutralgang, da ich es einfach unglaublich ätzend finde.

Ans Leuchtmittel vorn kommt man auch nur gefühlt mit einer Stunde arbeit, aber das ist wohl dem Umstand der Teilverkleidung geschuldet.
Also um es kurz zu machen: Viele Dinge sind völlig bescheuert platziert und oder verbaut, als hätte man sich kaum Gedanken darüber gemacht. Denn nicht selten denke ich mir "Das hätte man bloß 2cm nach links versetzen müssen" u.s.w.
Was ich wohl am meisten vermissen werde ist die aktive Kühlung mit Wasser und Lüfter. Die Bandit ist nur Ölgekühlt, aber kein technisches Problem in dem Sinne.

Ich hab leider schon viel mehr an dem Motorrad geschraubt als ich wollte, da sie vorher einem meiner besten Freunden gehörte und ich eben versucht habe sie mit ihm zum laufen zu bringen, leider bisher erfolglos.

Dazu kann ich ja ebenfalls kurz was schreiben, was die Maschine zum Problemfall macht:

Wann es angefangen hat, ist nicht wirklich klar. Aber sie läuft untenrum nicht sauber, sie hat volle Leistung, aber untenrum hat sie keine Leistung oder nimmt kein Gas an, dreht sehr hoch mit Choke u.s.w. Das alles lässt auf zwei grundlegende mögliche Probleme schließen-> 1. Falschluft 2. zu magerer Lauf.
Da der Vergaser gereinigt ist, schon der 3. drin ist und ich alles durchgeblasen habe, beibt nur die Falschluft.

Bei Suzuki gab man mir heute den Tipp, dass es die Wellendichtungen der Drosselklappe sein können, wenn ich alles andere schon durch hab... Morgen werde ich mit den Mustern hingehen und sie wollen versuchen für mich was zu finden, da sie leider keine Angaben dazu im System haben.

Aktuell fährt sie, aber es ist besser nicht stehen zu bleiben :mrgreen:
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon commander_keen » Di 14. Mär 2017, 14:04

Interessant. Meine Kawasaki dreht mit Choke auch extrem hoch (daher nutze ich ihn kaum mehr zur Hälfte), seit sie in der Werkstatt den unruhigen Lauf untersuchen sollten.
Vergaser waren vorher schon gereinigt und synchronisiert, aber half alles nichts. Die erste Werke, zu der ich bin, hat die ganze Maschine übelst fett eingestellt, weil sie meinten viiiel zu mager. Das gab dann z.T. wilden Benzingeruch. Die nächste (Kawasaki-Werkstatt, weil ich langsam die Nase voll hatte) hat es weitgehend rückgängig gemacht, aber gemeint, ein Zylinder (von 4) liefe so nicht normal. Zündkerzen haben sie testweise durchgetauscht, aber die waren eh nicht alt, dementsprechend keine weitere Erkenntnis.
Daraufhin haben sie mehr Saft gegeben, was die Bremswirkung im Schubbetrieb minimiert hat. Seitdem auch die hohe Choke-Drehzahl. Das lief erstmal so, ich hab fortan weniger Choke benutzt, hat aber scheinbar nur die Symptome gelindert. Seit letzten Herbst "quengelt" sie wieder verstärkt, sägt (kurioserweise nur) manchmal im Standgas nach dem Kaltstart mit der Drehzahl hoch und runter und geht ohne Choke und warm an der Ampel im Standgas gerne mal aus.
Von einer reinen Standgas-Erhöhung halte ich aus naheliegenden Gründen erstmal wenig. ;-D

Ich hab aus lauter Verzweiflung nun noch die zwei (Doppel)Zündspülen hier liegen, die ich mal als Versuch einbauen will, weil ich langsam nicht mehr weiß, was noch zu prüfen wäre, zumal sich jetzt schon zwei Werkstätten daran ausgetobt haben.
Die letzte hat ja gemeint, sie müssten mal den Motor aufmachen, um sich zu vergewissern, aber das hab ich Anbetracht des Preises sein lassen. Dafür kann ich mir vermutlich einen "neuen" Motor holen... ;-)

Wenn ich da deine Geschichte lese, fragt man sich manchmal wirklich, ob es den Aufwand wert ist (nur dass ich meinen "Body" aufgrund des guten Zustandes und der Lackierung zwangsweise behalten will).
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Kampfkuchen » Di 14. Mär 2017, 17:13

Also ich scheine das Problem gelöst zu haben... Heute mal unter erschwerten Bedingungen rausgefahren, schön Gas gegeben und später dann festgestellt, dass der Leerlauf auf 3-4k hängt, also die Standgasschraube gut 2-3 Umdrehungen raus -> 1200, schöner Lauf, noch etwas schwach untenrum aber sie geht nicht mehr aus, sie dreht sehr sauber hoch und runter... Der Rest wird vermutlich Synchronisation sein.
Was habe ich vorher gemacht? Den Dichtring am Drosselklappensensor getauscht. Wir unterhielten uns heute noch mal beim Händler und wurde stutzig, da ich meinte ich hätte da gar keine Dichtung gesehen. Er schaute nach und: Ein O-Ring muss da sein.

Vorhin nachgeschaut.. Der war so platt, dass ich ihn als solchen nicht mehr erkannt habe.

Ich will aber mal nicht sagen, dass es das war. Vorsorglich die Filzdichtungen bei Suzuki gleich mitgekauft. Wenn ich jetzt erstmal keine Probleme mehr finde und keine Falschluftsymptome erkennbar sind, wird das Ding mal ordentlich poliert und es geht ans "pimpen"!

Könnte bei dir aber auch Falschluft sein. Hast du mal in die Vergasergegend mit Bremsenreiniger gesprüht, während sie läuft? Wenn sie plötzlich hochdreht ist es Falschluft.

Die Kiste macht unglaublich Laune, wenn sie läuft, muss ich ja zugeben... Sehr spritzig, geht extrem nach vorn für 78PS und haut gut was weg.

Was heißt denn eigentlich extrem hoch? Bei meiner ER-5 waren es immer so 3000 am Anfang und nach 5-10 Sekunden 4000-4500, das ist normal. Die Suzi drehte bis 6500-8000, bei 4°C Moto, Halleluja!

Zur Vergasereinstellung sagte er mir übrigens auch, er dreht immer pauschal 3 Umdrehungen raus, da die Grundeinstellung von 1 3/4 zB viel zu mager sei und bloß auf möglichst niedrige CO-Werte angepasst wäre. Ob und wieweit das ok ist, will ich mal nicht beurteilen.
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon commander_keen » Di 14. Mär 2017, 20:16

Hoch sind für mich über 5000 U/min bei halbem Choke. Hat sie früher zumindest nicht so extrem gemacht.
Ist vor allem auf die ersten Kilometer nervig: Stehst anner Ampel, kuppelst aus und das Ding röhrt wie blöde, echt peinlich.
Wenn ich allerdings etwas Choke rausnehme und die Drehzahl auf rund 3k senke, kann ich nicht mehr richtig fahren, dann stottert und nuckelt der Drache. :-/

Mit Bremsenreiniger hab ich noch nie gearbeitet (von solchem Prozederere aber schon gelesen). Vielleicht noch ein Versuch wert...

Schön zu hören, dass es sich bei dir geklärt hat. :-)
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Kampfkuchen » Di 14. Mär 2017, 22:16

Bremsenreiniger ist schon wirklich hilfreich in vielen Dingen und kostet fast nichts (je nach Marke 1,50€ für ne 400er Dose).

commander_keen hat geschrieben:Schön zu hören, dass es sich bei dir geklärt hat. :-)


Bin auch wirklich froh... Wenn das jetzt wirklich alles war und ich es mir sparen kann die Drosselklappenwellen auszubauen, bin ich echt froh.
Wenn sie da aber noch etwas Falschluft zieht -> Tausch.
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Lima » Mi 15. Mär 2017, 11:35

äh, also du warst noch in der Überlegungsphase, als wir beschlossen haben uns aus dem Weg zu gehen ...

Naja machen wir uns nichts vor bei moderneren Motorrädern (ich zähle die Bandit mal dazu, auch wenn Sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat) geht man davon aus, das die Besitzer sie zum fahren gekauft haben und zum Service und instandsetzung in die Werkstatt geben - das ist nunmal so - wie bei den Autos halt. Die haben ein echt gutes Mopped zum fahren auf die Beine - pardon Räder - gestellt.

Bei meiner GPX damals war der Choke auch ne Katastrophe ... das ist Kawatypisch - ich musste höllisch aufpassen, das die nicht jenseits der 5000 drehte ... moah und das bei kalten Motor ... echt top -.-

aber echt schön, das du die Lösung fürs Problem größtenteils gefunden hast - nun steht dem Spaß haben ja kaum was im Wege.
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Kampfkuchen » Mi 15. Mär 2017, 16:08

Naja, die Er-5 ist aus den gleichen Baujahren. Ich finde generell ist es ein Unding - sei es für die Fahrer oder die Mechaniker - wenn man alles einfach irgendwie hinkloppt ohne zu überlegen ob das Sinn macht.

Erlebe ich auf Arbeit ja auch ständig, da wird selten überlegt ob es dann vernünftig zu montieren ist, Hauptsache es hat irgendwo einen Platz gefunden und das geht bei schon ganz banalen Dingen los.
Das war früher nicht so, will ich behaupten (ohne jetzt die "Früher war alles besser" Schiene fahren zu wollen).

Ich hoffe ja wirklich, dass es das jetzt war... Ich mache nachher noch mal eine Testfahrt und dann mal sehen.

Aber auch wie oben beschrieben kann ich das Choke-Problem bei meiner Kawa nicht bestätigen, kalt ca bis 3000, warm bis 4500 und dann war es aber auch so, dass sie schon ohne Choke lief. Den brauchte ich ohnehin nur zum starten.

Samstag kaufe ich mal eine 4-fach Synchronuhr, vorher werden wir allerdings versuchen den Vergaser mit einer selbstgebauten Schlauchwaage zu synchronisieren, klappt das nicht, packe ich die Uhr aus. Wenn es klappt, geht sie zurück.
Und dann mal sehen... Etwas ruppelt sie ja untenrum noch beim Anfahren.
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Re: Kampfkuchens flotte Lutzi

Beitragvon Kampfkuchen » So 19. Mär 2017, 11:31

So, gestern haben wir mal synchronisiert und den Vergaser eingestellt.

Das ganze artete darin aus, dass wir dann doch die Dichtungen der Drosselklappenwellen getauscht haben, einige Wellen getauscht und das, weil sie plötzlich beim Synchronisieren ausging und nicht mehr starten wollte.
Deshalb wollten wir den Vergaser in Grundeinstellung zurücksetzen und gleich die Wellen tauschen.
Als wir alles wieder zusammengebaut haben -> Karre startet nach wie vor nicht. Es war banaler als wir dachten... Als wir letzte Woche rumprobiert haben, haben wir den Tank auf eine Leiter gestellt und mit Schlauch angeschlossen, diesmal war die Höhe nicht mehr genug, da etwas zu wenig im Tank war. Ergo bekam sie einfach keinen Sprit.

Danach stellte sie sich wunderbar ein, nahm danach wahnsinnig sauber Gas an, tourte sauber runter.

Was auch immer ich von der Technik bzw dem Aufbau halte, die Karre fährt sich schon wirklich super.
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