Kampfkuchens 626

Hier könnt Ihr Euch und Euren 626 GE vorstellen, mit Fotos und Informationen

Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Zatscha626 » Mi 14. Feb 2018, 16:25

Was ein kack mit dem Unfall. Aber so kann man auch Geld verdienen wenn es sich denn auszahlt.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Kampfkuchen » Di 27. Nov 2018, 19:36

Von mir muss ja auch mal wieder was neues kommen... Ist nun auch bald wieder ein Jahr her.

Aktuell bin ich dabei den Kabelbaum der Standheizung zu ersetzen. Der alte ist recht porös und hat Wackelkontakte, außerdem gefällt mir die Leitungsverlegung überhaupt nicht. Viel zu lange Leitungen - ist halt universell.

Ich also vor einer Ewigkeit schon neue Stecker für die Standheizung bestellt, vor kurzem dann farbig passende Leitungen. Ein wenig Beschaltung und tada... Ein cooler fesher Kabelbaum!

Aktuell beinhaltet die Änderung: Kabellängen bzw Verlegung passend auf den 626, neue Stecker, Einbindung der Kraftstoffpumpe und Durchführung der Diagnoseleitung der Standheizung zum Innenraum (da ich sie später darüber steuern möchte).
Vorerst werde ich aber erst einmal nur den originalen Timer verwenden, bis ich Zeit finde neben all meinen anderen Projekten eine Schaltung aufzubauen die sich dann per SMS steuern lässt.

Fotos vom Kabelbaum folgen dann.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon S1PikesPeak » So 9. Dez 2018, 15:17

Sehr schön zu sehen dass es stetig weiter geht.

Nebenbei: Hättest du zufällig die Getriebeübersetzung des V6 ? Wäre mir sehr hilfreich.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Mazda RX-7 SA » Fr 21. Dez 2018, 23:52

Hallo Kampfkuchen!

Ich habe mir deinen ganzen Thread hier in Ruhe durchgelesen.
Also ich muss sagen, RESPEKT dass die ganze "Restauration" ohne Werkstatt, im Freien und ohne Hebebühne oder Grube durchgezogen hast! ;)
Ich habe bei meinem damaligen 6er GG auch einiges auf einer Grube gemacht, inkl. Motor-Ausbau. Aber seit ich eine Bühne habe und diese zu schätzen gelernt habe, mach ich nix mehr ohne... :D :lol:

Wünsch dir noch viele sorgenfreie Kilometer mit deinem GE, trotz der Blechschäden.... 8-)

LG
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Kampfkuchen » Do 3. Jan 2019, 08:15

Mazda RX-7 SA hat geschrieben:Also ich muss sagen, RESPEKT dass die ganze "Restauration" ohne Werkstatt, im Freien und ohne Hebebühne oder Grube durchgezogen hast!


Danke! Würde es nicht wieder tun.

Mazda RX-7 SA hat geschrieben:Ich habe mir deinen ganzen Thread hier in Ruhe durchgelesen.


Respekt dafür.

Mazda RX-7 SA hat geschrieben:Ich habe bei meinem damaligen 6er GG auch einiges auf einer Grube gemacht, inkl. Motor-Ausbau. Aber seit ich eine Bühne habe und diese zu schätzen gelernt habe, mach ich nix mehr ohne...


Es ist wirklich unfassbar nervig... Ich würde es nicht noch einmal machen. Also kleine Sachen gehen immer, aber das komplette Auto zerlegen, auf keinen Fall.
Vor kurzem hätte ich beinnahe ein Grundstück bekommen. Unmengen Platz, Anbau der perfekt als Werkstatt geeignet gewesen wäre, cooles Haus. Hat leider nicht geklappt. Da wäre eines der ersten Sachen auch eine Hebebühne gewesen.

Mazda RX-7 SA hat geschrieben:Wünsch dir noch viele sorgenfreie Kilometer mit deinem GE, trotz der Blechschäden....

Geht ja nicht anders... :(
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Ewald » Do 3. Jan 2019, 11:24

Ja,eine Hebebühne ist schon eine feine Sache.
Mit dem Wagenheber ist das schon mühsam. Das fängt schon zB.mit dem Auspuff an,weil die Unterstellböcke ja auch drunter sollen. Darum sagte ich damals schon Respekt beim restaurieren.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Kampfkuchen » Fr 26. Apr 2019, 16:29

Wie das so ist, wenn der Monat nicht gut läuft, dann hat man auch auf einmal mehrere Sachen am Auto.

Nach dem ich die letzten zwei-drei Wochen mit dem Motorrad zur Arbeit fuhr und das letzte Mal vor einer Woche das Auto bewegt habe (da war soweit alles ok), hab ich heute ne feste Hinterradbremse, er tackert plötzlich sehr laut und dazu hat's scheinbar das Außengelenk der Antriebswelle erwischt...

Heißt erstmal demnächst Antriebswellen Gelenke machen (dann eh gleich alle, damit ich Ruhe habe...), Hinterradbremse zerlegen und instandsetzen, vielleicht auch gleich tauschen, links ist eh schon Bosch, rechts noch original.

Das Tackern ist besonders nervig. Hier habe ich kaum eine Vorstellung.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon kl31 » Sa 27. Apr 2019, 12:16

Tausch die Bremse doch gegen eine 626 GF aus, hab ich auch gemacht.
Ist Plug and Play, Halter + Zange + Bremsbelag vom GF Bremsscheibe bleibt die gleiche.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Kampfkuchen » Sa 27. Apr 2019, 13:04

Ich hatte bisher ehrlich gesagt absolut keine Probleme. Ich vermute mal, dass es jetzt auch nur n bisschen Gammel am Kolben ist. Werde mal gucken, dass ich das Rad abmontiere, die Zange beiseite schiebe und den Kolben saubermache.

Dann sollte es wieder gehen.

Was für einen Vorteil hat die GF Bremse gegenüber der GE? Sieht mir ehrlich gesagt nach der gleichen aus.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon kl31 » So 28. Apr 2019, 13:33

Der Bremsbelag ist höher und Schleift die ganze Bremsscheibe bis an den Rand.
Und die Probleme mit den Festsitzenden Kolben treten bei dieser Zange nicht mehr auf.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Kampfkuchen » So 28. Apr 2019, 14:59

Das Problem mit der festsitzenden Zange ist ja eigentlich generell ein typisches bei Hinterradbremsen, wenn diese auch die Funktion der Handbremse übernehmen. Eigentlich parke ich deshalb immer im Gang.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Mazda RX-7 SA » So 28. Apr 2019, 15:11

Kampfkuchen hat geschrieben:Das Problem mit der festsitzenden Zange ist ja eigentlich generell ein typisches bei Hinterradbremsen, wenn diese auch die Funktion der Handbremse übernehmen.


Stimmt.
Wobei es schon anfälligere und weniger anfälligere Sättel gibt.


Kampfkuchen hat geschrieben: Eigentlich parke ich deshalb immer im Gang.


Das hilft aber nicht. Die Handbremse regelmäßig betätigen ist noch immer am Besten!
Das Problem ist ja, dass Kolben und Sattel sich wegen dem Handbrems-Mechanismus schon schwerer bewegen. Hinzu kommt, dass die HA wegen der Gewichtsverteilung auch viel weniger "zu tun haben" sprich sich um Vergleich zur VA wenig bewegen.
Und die Führungsbolzen nicht zu vergessen, die auch gerne fest sitzen.
Das sind die Hauptpunkte, warum die dann gerne fest sitzen.
Um das Problem generell zu beseitigen kann man nur ca. alle 2 Jahre die Sättel demontieren, alles säubern, gängig machen und v.a. die Führungsbolzen neu schmieren.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Kampfkuchen » So 28. Apr 2019, 15:18

Durch den Handbrems-Mechanismus wird die normale Bremse nicht beeinträchtigt. Der Mechanismus sitzt hinter dem Kolben und drückt neben der hydraulik dann mechanisch den Kolben raus. Wenn von der Handbremse keinerlei Kraft ausgeübt wird, ist ausschließlich die Hydraulik am Kolben dran. Neben der Handbremsmechanik funktioniert der Kolben wie ein ganz einfacher hydraulischer Bremskolben.

Die Führungsbolzen sind imho meist das größte Problem. Die Handbremse betätige ich schon durchaus öfter mal, nur beim Parken nicht.

Die Hinterradbremse hat wegen der Gewichtsverteilung/dynamische Achslastverlagerung weniger zu tun, ist dafür aber auch kleiner dimensioniert. Der Hub des Kolbens dürfte dadurch nicht geringer sein.
Mal schauen was es letztendlich ist. Ich glaube mir war ohnehin schon mal ein Führungsbolzen festgegammelt, das Teil hat einfach Feuchtigkeit gezogen.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Mazda RX-7 SA » So 28. Apr 2019, 15:27

Kampfkuchen hat geschrieben:Durch den Handbrems-Mechanismus wird die normale Bremse nicht beeinträchtigt. .... Wenn von der Handbremse keinerlei Kraft ausgeübt wird, ist ausschließlich die Hydraulik am Kolben dran.


Falsch.
Die Verbindung zwischen Handbrems-Mechanismus und Kolben wird nicht unterbrochen wenn man hydraulisch bremst. Das ist der automatischen Verschleiß-Nachstellung geschuldet. Deswegen muss man den Kolben auch heraus drehen (schrauben) im Gegensatz zu einem Sattel ohne Handbrems-Betätigung.
Die automatische Verschleiß-Nachstellung gehört für mich übrigens zum Handbrems-Mechanismus dazu, weil ohne diesem braucht man das nicht.
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Re: Kampfkuchens 626

Beitragvon Kampfkuchen » So 28. Apr 2019, 15:35

Automatische Verschleißnachstellung? Ich kenne nur die manuelle Einstellung durch die Schraube, welche den Kolben auf die maximale Eintauchtiefe einstellt.

Wenn man dann mit der Handbremse bremst, drückt ein Stift den Kolben nach draußen, solange die Handbremse nicht angezogen ist, kann sich der Kolben frei bis zu diesem Punkt der manuellen Justierung zurückbewegen.
Ich wüsste nicht was da die Bewegung beeinträchtigen sollte.
Anders ists mir jedenfalls nicht bekannt.
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